Teurer Spaß im Freizeitbad – Was der Badbetreiber bei Verlust eines scannbaren Chips verlangen darf

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Kaum ein kom­mu­na­les Frei­zeit­bad setzt heute noch allein auf Schwimm­sport und Bade­spaß. Alles Mög­li­che kann man dort erle­ben, gegen bares Geld natür­lich: Es gibt Sau­na­land­schaf­ten, Well­ness­be­rei­che, Bars und Cafés. Damit die Kun­den kei­nen Geld­beu­tel in ihrer Bade­hose unter­brin­gen müs­sen, wird ihnen viel­fach beim Betre­ten des Bades ein Arm­band mit einem scann­ba­ren Chip zur Ver­fü­gung gestellt. Der dient dazu, die Gar­de­ro­ben­schränke auf– und zuzu­sper­ren, aber auch als Zah­lungs­mit­tel. Wer Leis­tun­gen in Anspruch neh­men will, die nicht vom Ein­tritts­preis umfasst wer­den, kann – bis zu einer bestimm­ten Umsatz­grenze – das tun und dabei den Chip scan­nen las­sen. Beim Ver­las­sen des Bades wird dann aus­ge­le­sen, was sich an Kos­ten auf dem Chip ange­sam­melt hat, und bezahlt.

Doch was pas­siert, wenn der Kunde den Chip wäh­rend sei­nes Auf­ent­hal­tes im Bad ver­liert? Dann ist nur schwer fest­zu­stel­len, ob er den Chip genutzt hat und wenn ja, in wel­chem Umfang. Nicht aus­zu­schlie­ßen ist auch, dass der Kunde den Chip bis zur Umsatz­grenze aus­reizt und ihn dann „ver­liert“ ...

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