StMI: Erneute Sammelrückführung in den Kosovo

27. Mai 2015

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht im Vorschlag der EU-Kommission zur vorläufigen Notumsiedlung von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland richtigen Ansatz – EU-Außengrenzen noch stärker kontrollieren – Verstöße gegen Kontroll- und Registrierungspflichten noch strikter ahnden – Erneut Sammelrückführung in den Kosovo

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bewertete den heutigen Vorschlag der EU-Kommission, notfallmäßig 40.000 syrische und eritreische Flüchtlinge von Italien und Griechenland nach Quote in die anderen Mitgliedstaaten umzusiedeln, als richtigen Ansatz. Dies entspreche nach Herrmanns Worten grundsätzlich den bayerischen Vorstellungen. Denn die EU dürfe Griechenland und Italien angesichts des ungebremsten Flüchtlingszustroms über das Mittelmeer nicht alleine lassen. Gleichzeitig müssten Italien und Griechenland den Schutz der EU-Außengrenzen wesentlich besser gewährleisten und dabei von der EU wirksam unterstützt werden, insbesondere über ihre Grenzschutzagentur FRONTEX ...

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