Zurück nach Aarau

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Das Obergericht des Kantons Aargau muss einen weiteren Straffall auf Geheiss des Bundesgerichts neu beurteilen bzw. zuerst einmal einen Sachverhalt feststellen, der einer rechtlichen Beurteilung überhaupt zugänglich ist.

Das Bundesgericht kassiert einen weiteren Entscheid aus Aarau als willkürlich (BGer 6B_483/2014 vom 12.05.2015):

Die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung muss in diesem gewichtigen Punkt als wenig differenzierte Schätzung bezeichnet werden, welche sich auf kein Beweisfundament stellen lässt. Im Ergebnis ist sie unhaltbar (E. 1.5) ...Zum vollständigen Artikel


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