Crowdfunding-Gesetz erleichtert Finanzierung für KMU

Roman Rericha

Vergangene Woche hat der Entwurf zum neuen Crowdfunding-Gesetz den Ministerialrat passiert.

Die Gesetzesinitiative sieht erhebliche Erleichterungen für Crowdfunding- und Bürgerbeteiligungsmodelle und verbindliche Regeln für Plattformbetreiber vor. “Ein wegweisender Entwurf und eine erforderliche Verbesserung für alternative Finanzierungsformen” findet Roman Rericha, Partner bei Brandl & Talos Rechtsanwälte GmbH.

Wien, 26. Mai 2015: Roman Rericha, spezialisiert auf Gesellschaftsrecht und Unternehmensfinanzierungen, begrüßt den Entwurf: “Wenn auch mit etwas Verzögerung, hat der Gesetzgeber mit dem aktuellen Entwurf gleich einige Themen angepackt, die Finanzierungen für KMU spürbar erleichtern werden. Die zu erwartenden praktischen Auswirkungen werden durchaus erheblich sein.” Vor allem der Umstand, dass die Grenze, ab der ein Prospekt – eine juristisch aufwändige und kostenintensive “Informationsbroschüre” – bei einigen Finanzinstrumenten deutlich von EUR 250.000,– auf EUR 5 Mio hinaufgesetzt wurde, bewertet Roman Rericha sehr positiv: “Der Gesetzgeber nützt den Spielraum, der ihm auf europäischer Ebene eingeräumt wurde, voll aus. Damit erreicht er, dass die notwendige Rechts- und Steuerberatung für ein junges Unternehmen wesentlich günstiger wird, womit mehr Geld für das eigentliche Projekt zur Verfügung steht” ...

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