Speerwurf verletzt Kampfrichter tödlich – kein Arbeitsunfall

Die Witwe eines tödlich verunglückten Speerwurfkampfrichters hat keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung, entschied das SG Düsseldorf mit am 20.5.2015 veröffentlichtem Urteil (v. 17.3.2015 – S 1 U 163/13).

Während eines Speerwurfwettkampfes verletzte sich ein dafür lizensierter Kampfrichter tödlich. Noch während einer der Speere in der Luft war, ging der 74-Jährige auf die Stelle zu, an der er den Aufprall vermutete. Die gesetzliche Unfallversicherung erkannte keinen Arbeitsunfall an.

Das Sozialgericht Düsseldorf wies die Klage der Ehefrau ab ...

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