Können Anlieger Anspruch auf verkehrsrechtliche Maßnahmen zur Beschränkung des fließenden Verkehrs haben?

von Ingo Julian Rösch

Mit Urteil vom 08.05.2015 – 5 K 742/14.KO – hat das Verwaltungsgericht (VG) Koblenz eine Klage abgewiesen,

  • mit der Anlieger von der beklagten Stadt verlangt hatten,
  • eine bisher als verkehrsberuhigten Bereich ausgewiesene Straße für den fließenden Verkehr zu sperren.

Begründet hatten sie ihre Klage damit, dass die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereichs nicht ausreichend sei, weil dort auch weiterhin zu schnell gefahren sowie falsch geparkt werde und es gegenwärtig zu einer Gefährdung von Leib und Leben ihres Kindes sowie zu einer Eigentumsbeeinträchtigung komme ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK