Aufgelesen XLIV – Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

von Dr. Georg Neureither

Palmström, etwas schon an Jahren, wird an einer Straßenbeuge und von einem Kraftfahrzeuge überfahren.

„Wie war“ (spricht er, sich erhebend und entschlossen weiterleben) „möglich, wie dies Unglück, ja –: Daß es überhaupt geschah?

Ist die Staatskunst anzuklagen in bezug auf Kraftfahrwagen? Gab die Polizeivorschrift hier dem Fahrer freie Trift?

Oder war vielmehr verboten, hier Lebendige zu Toten umzuwandeln, ...

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