Anwalt fordert Schmerzensgeld wegen Schweinezahn in Naturblutwurst

von Stephan Weinberger

Das Kölner Amtsgericht muss derzeit klären, ob einem Anwalt seelische Schäden dadurch entstanden sind, dass er beim Genuss eines mit Naturblutwurst belegten Brot auf einen Schweinezahn biss. Zusätzlich begehrt der Kölner Anwalt Schadenersatz für die erhebliche Verletzung seiner Schneidezähne.

Der Kölner Anwalt Jens Wolff belegte sein Butterbrot mit Naturblutwurst, beim anschließenden Verzehr “knackte” es aber: Die Wurst des Herstellers war in der Tat “naturbelassen”, es befand sich ein blutiger Schweinezahn darin. Und an diesem Zahn biss sich der Kölner Rechtsanwalt seine eigenen Schneidezähne aus. Die Folgen waren schmerzhafte Behandlungen beim Zahnarzt, der die betroffenen Zähne abschliff und dem Mann einen Zahnersatz verpasste. Die Folgeschäden was die Zahnbehandlung angeht sind noch nicht absehbar.

Der betroffene Wursthersteller zahlte dem Mann bereits eine Entschädigung in Höhe von 500 Euro, zu wenig, findet der Anwalt ...

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