EU-Studie: Kino.to wird durch neue illegale Anbieter ersetzt

Seit 2011 ist die Seite kino.to im Netz nicht mehr verfügbar. Eine neue Studie der Forscher Luis Aguiar, Jörg Claussen und Christian Peukert, die von der EU-Kommission in Auftrag gegeben wurde, hat nun ergeben, dass seitdem der Konsum illegal zur Verfügung gestellter Filme auf Online-Streamingportalen nur unwesentlich zurückgegangen ist. Zwar waren in der Zeit unmittelbar nach der Schließung der Website etwa 30 Prozent weniger Urheberrechtsverletzungen begangen worden. Legale Anbieter wie iTunes oder Maxdome hätten zu dieser Zeit einen kleinen Erfolg verzeichnen können. In der Folgezeit seien an die Stelle von kino.to allerdings viele neue illegale Portale getreten, die in Kürze den Großteil der ehemaligen Nutzer von kino.to angezogen hätten ...Zum vollständigen Artikel


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