StMUV: Was Hänschen nicht lernt… / Positive Bilanz der Verbraucherbildung in Schulen

15. Mai 2015

Der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben im Alltag ist eine umfassende Verbraucherbildung. Insbesondere die schulische Verbraucherbildung wirkt sich unmittelbar auf das Wohl von Familien aus. Das bekräftigte die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf heute in München.

“Wir wollen die Schüler fit machen für den Alltag. Fit für den Alltag ist, wer seine Rechte und verlässliche Informationsquellen kennt – in jedem Alter und in allen Lebenslagen. Verbraucherbildung in der Schule schafft Wissen fürs Leben.”

Gerade die rasanten Entwicklungen im Internet und der damit verbundene mögliche Datenmissbrauch haben für Jugendliche große Bedeutung. Jugendliche verbringen rund drei Stunden am Tag im virtuellen Raum, hauptsächlich in sozialen Netzwerken.

“Vier von fünf Bürgern nutzen regelmäßig das Internet. Wer die Spielregeln im Netz kennt, erkennt die Tricks von Betrügern und kann Gefahren vermeiden”, so Scharf.

Auch Fragen rund um Finanz- und Versicherungsprodukte werden im Unterricht aufgegriffen ...

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