Entgegen aller Risiken besteht Mann auf Entfernung seiner Brusthaare

Amtsgericht Hannover Entgegen aller Risiken besteht Mann auf Entfernung seiner Brusthaare Ein Mann war mit dem Ergebnis seiner Haarentfernung mittels einer Lichttherapie nicht zufrieden. Die Lichtintensität müsse erhöht werden! Die Behandlung wurde abgelehnt, auch wegen seiner vorgebräunten Haut. Der Mann bestand aber auf Durchführung, schließlich sei er Arzt - er kenne die Risiken.

Die 10. Behandlung wurde dennoch durchgeführt und es kam zu erheblichen Verbrennungen und Unterblutungen am gesamten Oberkörper des Mannes. Nun verlangt er vom Beautyunternehmen Schadensersatz und Schmerzensgeld i.H.v 1387 Euro und erhob Klage vor dem Amtsgericht Hannover.

Die Beklagte bestreitet eine fehlerhafte Behandlung. Die Schädigungen seien eingetreten, weil der Kläger mit vorgebräunter Haut zum Termin erschienen sei, obwohl bereits zuvor durch die Beklagte wegen Vorbräunung der Haut eine Behandlung abgelehnt worden sei ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK