StMFLH: Finanzamtsstandort Waldmünchen ist sicher – Heimatstaatssekretär gibt Bestandsgarantie und kündigt 20 zusätzliche Arbeitsplätze für Waldmünchen an

11. Mai 2015

Neue Arbeitsplätze für Waldmünchen stärken und sichern den Standort. Insgesamt werden 41 Arbeitsplätze vom Finanzamt Erlangen nach Waldmünchen verlagert. Im gleichen Zug erhält Bad Kötzting 20 Arbeitsplätze mit zugehörigen Aufgaben von Waldmünchen. So werden Waldmünchen und Bad Kötzting gleichmäßig mit mindestens 20 zusätzlichen Arbeitsplätzen gestärkt.

„Das Personal kann in Waldmünchen bleiben. Es wird keine Zwangsversetzungen geben. Alles läuft sozialverträglich und mit den Personalvertretungen“, versicherte Finanzstaatssekretär Albert Füracker bei einer Pressekonferenz zum Thema Behördenverlagerung am Montag (11.5.) in Waldmünchen. „Die 41 neuen Arbeitsplätze sind eine große Chance für alle, die gern in Ihre Heimat zukehren wollen, derzeit aber in den Ballungszentren arbeiten“, so Füracker. Der Heimatstaatssekretär weiter: „Wir haben schon rund 40 Versetzungsanträge in den Landkreis Cham.“

Im Rahmen der Stellenverlagerung in den Landkreis Cham wird Waldmünchen zukünftig als Bearbeitungsstelle des Finanzamts Erlangen geführt, Bad Kötzting bleibt Außenstelle des Finanzamts Cham. Waldmünchen und Bad Kötzting erhalten beide sichere, zukunftsfähige Arbeitsplätze. Für den Bürger ändert sich dadurch aber nichts.

„Das Servicezentrum in Waldmünchen bleibt in bewährter Form für die Bürger erhalten“, betonte Füracker ...Zum vollständigen Artikel

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