Innere und äussere Tatsachen

Innere und äussere Tatsachen

Ein Beschuldigter wehrte sich bis vor Bundesgericht gegen den Vorwurf der eventualvorsätzlich begangenen versuchten schweren Körperverletzung (BGer 6B_132/2015 vom 21.04.2015).

Vor Bundesgericht kann man damit angesichts der Kognitionsbeschränkung eigentlich nur durchkommen, wenn die Vorinstanz einen Begründungsfehler unterlaufen ist, denn die Feststellung innerer Tatsachen kann ja bei Lichte betrachtet nie willkürlich sein (was als Indiz nicht voll bewiesen werden kann, kann auch nicht krass falsch sein):

Was der Täter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft sog. innere Tatsachen, die vor Bundesgericht nur im Rahmen von Art. 97 Abs. 1 BGG gerügt werden können ...Zum vollständigen Artikel

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