Ein Wirtschaftsgut, zwei Nutzungsdauern: Ergänzungsbilanz kann von Gesamthandsbilanz abweichen

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Wenn man Anteile an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft kauft und dafür mehr als den Betrag zahlt, der sich aus dem Buch­wert in der Gesamt­hands­bi­lanz der Per­so­nen­ge­sell­schaft ergibt, muss man eine Ergän­zungs­bi­lanz auf­stel­len. Dort ist der über­stei­gende Betrag auszuweisen.

Was pas­siert aber mit den Abschrei­bun­gen? Muss man die Wirt­schafts­gü­ter der Per­so­nen­ge­sell­schaft in der Ergän­zungs­bi­lanz über den glei­chen Zeit­raum abschrei­ben wie in der Gesamt­hands­bi­lanz? Vor die­ser Frage stand der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) in einem kürz­lich ent­schie­de­nen Fall (Urt. v. 20.11.2014, Az. IV R 1/11). Die Ant­wort: Ergän­zungs– und Gesamt­hands­bi­lanz sind zwei­er­lei ...

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