Do Not Track – Mehr Bewusstsein für die Macht der Daten

Das Sammeln und Auswerten von Daten im Internet ist ein eigener Geschäftszweig, mit dem sich auf Kosten der Nutzer viel Geld verdienen lässt. Ob wir nun im Webshop Waren in den Warenkorb legen, bei Onlinemagazinen Nachrichten lesen oder auf Facebook Likes vergeben – diese Informationen werden gespeichert und ausgewertet. Das Projekt Do NOT Track hat dies zum Anlass genommen und eine Webserie produziert, die die Interaktionen des Nutzers im Netz mit einbezieht und dadurch ein Bewusstsein für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Daten schaffen will.

Daten – die eigentliche Währung im Internet

Das kostenlose Apps und Online-Angebote nicht so umsonst sind, wie sie auf dem ersten Blick erscheinen, ist bereits seit längerem bekannt. Die eigentliche Währung, mit der bezahlt wird, sind Daten. Diese ermöglichen es Interessen, Altersgruppe, Geschlecht und finanzielle Status der Nutzer herauszufinden. Unternehmen wie Facebook und Google verdanken ihren Umsatz zu einem Großteil ihren Trackingdiensten.

Bereits in früheren Artikeln haben wir über die Datennutzung von Facebook berichtet und auf Trackingmethoden hingewiesen. Auch eine genaue Erklärung des Webtrackings durch den Einsatz von Cookies kann auf unserem Blog nachgelesen werden ...

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