Aufs Recht hinweisen verboten? In München am AG: Vielleicht…

von Michael Langhans

Um eines vorneweg klarzustellen: Ich schreibe hier nicht über Rechthaberei. Dass diese bisweilen zurecht oder zuunrecht bei Gericht nicht hoch angesehen ist, ist ein Fakt, den jeder vor Augen haben sollte, der wegen sogenanntem Kleinkram oder aus Prinzip klagt.

Ich war also unlängst in München wieder in einer Familiensache unterwegs und habe mir erdreistet, das Jugendamt, die Verfahrensbeiständin und das Gericht darauf hinzuweisen, dass eine sehr umfangreiche Kasuistik des Bundesverfassungsgerichtes eben nicht einem jeden Sozialpädagogen oder Verfahrensbeistand die Möglichkeit gibt, zu entscheiden, was er/sie/es für ein Kind als sinnvoll erachtet.

Moralisch-Ethisch kann man durchaus die Frage stundenlang diskutieren, wie viele Kindergartenjahre ein Kind vor dem Schulbesuch absolvieren sollte. Es entscheidet aber – der Sorgeberechtigte. Und das ist auch gut so:

Es gehört nicht zur Ausübung des Wächteramts, gegen den Willen der Eltern für eine bestmögliche Förderung der Fähigkeiten des Kindes zu sorgen ...

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