12 Tipps zum Datenschutz bei Facebook, google+ und Co. (Teil 1)

von Christian Volkmer

Wie wir alle wissen gibt es einen Grund warum soziale Netzwerke wie Facebook, google+, mySpace und andere ihren Service gratis anbieten und trotzdem Milliarden verdienen. Natürlich verfolgen diese Unternehmen kommerzielle Interessen wie jede andere Firma auch. Das wertvolle Gut sind hier allerdings die Daten der Nutzer die geldbringend für allerlei Zwecke benutzt werden. Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz stellt eine Orientierungshilfe zum Selbst-Datenschutz in sozialen Netzwerken bereit.

TiPP 1 - SCHAU GENAU

Überlegen Sie genau, wo und warum Sie welche persönlichen Daten preisgeben. Überlegen Sie immer: Würde ich das auch einem Fremden sagen oder zeigen? bzw. ist die Angabe dieser Daten wirklich erforderlich?

TIPP 2 - AGB UND DATENSCHUTZERKLÄRUNG LESEN

Das machen wohl die wenigsten. Wer hat auch schon Lust seiteweise Kleingedrucktes in Juristenkauderwelsch zu lesen. Aber hier finden Sie eben auch die wichtige Information, was der Anbieter mit ihren Daten vorhat und was damit passiert wenn Sie das Netzwerk verlassen und Ihre Daten löschen möchten. Zusätzlich sollten Sie auch einen Blick in die Datenschutzerklärung werfen - dort finden Sie weitere Hinweise zum Umgang mit Ihren Daten.

TIPP 3 - PSEUDONYM VERWENDEN!

Nutzen Sie ruhig ein Pseudonym statt des echten Namens ...

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