Der kulinarische Datenschutzbeauftragte

Damit ein Dinner perfekt gelingt und die Gäste begeistert und rundum zufrieden sind, muss Einiges beachtet werden. Dies gilt auch für die Auswahl eines Datenschutzbeauftragten, der einige Kompetenzen mit sich bringen muss. Wer mit Herz und Kopf die entscheidenden Komponenten auswählt, wird Erfolg haben.

Qualität ist immer noch das beste Rezept

Für das Gelingen eines Dinners ist die Qualität der Zutaten ein entscheidender Punkt. Beim Kauf soll auf die Beschaffenheit der Rohstoffe und auf den Geschmack geachtet werden.

Auch die Auswahl eines Datenschutzbeauftragten sollte mit Sorgfalt getroffen werden. Die Qualität spiegelt sich in seinen Fachkennnissen wieder. Datenschutz ist ein komplexes Thema, deswegen sollte der Datenschutzbeauftragte fundierte rechtliche Kenntnisse vorweisen oder idealerweise eine juristische Ausbildung absolviert haben. Von Vorteil ist, wenn der Datenschutzbeauftrage im Team mit Kollegen und Kolleginnen arbeitet und auf vielfältiges Wissen von Experten zurückgreifen kann.

Richtig würzen: Zutaten für mehr Geschmack

Gewürze sind der Inbegriff der Verfeinerung beim Essen. Jedes Gewürz ist für sich einzigartig. Doch erst die richtige Mischung macht den entscheidenden Unterschied aus und verbessert die Bekömmlichkeit.

Auch der Datenschutzbeauftragte bringt eine gute Mischung mit. Er besitzt neben fundierten rechtlichen Kenntnissen auch ein Verständnis für die Geschäftsmodelle und ein betriebswirtschaftliches Feingefühl. Unerlässlich sind auch umfangreiche Kenntnisse in der IT-Sicherheit und Compliance, die aus dem Alltag einer Datenschutzberatung nicht mehr wegzudenken sind.

Erst durch die Kombination einzelner Kenntnisse und die permanente Weiterbildung ist eine ganzheitliche Beratung möglich ...

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