Staatskanzlei: Spitzengespräch zum Wissenschafts- und Hochschulstandort Straubing in der Staatskanzlei

29. April 2015

Tausend Studienplätze bis 2019 in Straubing / Aufbau IBZ läuft auf Hochtouren / Staatsregierung begleitet Aktivitäten der Fraunhofer Projektgruppe BioCat / Unterstützung auch für Ausbau der B20 und Bahnfernverkehrshalt in Straubing

Bei einem Gespräch zum Wissenschafts- und Hochschulstandort in Straubing mit Ministerpräsident Horst Seehofer in der Bayerischen Staatskanzlei waren sich die anwesenden politischen Entscheidungsträger aus der Region und der Staatsregierung in allen wesentlichen Punkten einig:

Der Wissenschafts- und Hochschulstandort in Straubing soll bis 2019 auf insgesamt 1.000 Studienplätze ausgebaut werden. Zur zeitnahen Realisierung des Informations- und Beratungszentrums für Erneuerbare Energien und Rohstoffe (IBZ) laufen die Planungen auf Hochtouren. Außerdem unterstützt die Staatsregierung die Pläne, die Aktivitäten der Fraunhofer Projektgruppe BioCat auszubauen. Auch bei wichtigen Verkehrsinfrastrukturprojekten, wie dem Ausbau der B20 und einem Bahnfernverkehrshalt in Straubing hat die Staatsregierung Unterstützung zu gesagt.

Am Gespräch teilgenommen haben neben Ministerpräsident Horst Seehofer von der Staatsregierung, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler. Die Anliegen der Region Straubing haben Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Landrat Josef Laumer, MdB Alois Rainer, MdL Josef Zellmeier und MdL Hans Ritt vertreten.

Wissenschafts- und Hochschulstandort Straubing

Bis 2019 sollen insgesamt 1.000 Studienplätze in Straubing zur Verfügung stehen (600 laborgestützte und 400 nicht laborgestützte) ...

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