Auswärtiges Amt: “Keine Abkehr von freier Software”


Das Auswärtige Amt setzt nach eigener Darstellung quelloffene Software auch weiterhin dort ein, „wo dies technologisch und wirtschaftlich sinnvoll ist“. Von einer „Abkehr von freier Software“ könne keine Rede sein, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (18/4473) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/4127). (Grafik: Netscape Navigator, der jedenfalls Anfang der 2000er Jahre in den Deutschen Botschaften genutzt wurde)

Das Auswärtige Amt habe Mitte 2010 im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsprozesses damit begonnen, seine IT-Landschaft zu konsolidieren. „Das Ziel war dabei, die ursprünglich ausschließlich auf quelloffene Software ausgerichtete IT-Strategie zu einer kooperativ ausgerichteten IT-Strategie im Rahmen der gemeinsamen IT-Strategie des Bundes weiterzuentwickeln ...

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