Personenbildnisse – Die „Hürde“ der Einwilligung

von Cornelia Brinks

In Unternehmen wie auch in öffentlichen Stellen spielt die Verwendung von Personenbildern stets eine große Rolle. Das können zum Beispiel Bilder von Mitarbeitern sein, aber auch von Kunden, Mitgliedern oder Teilnehmern bestimmter Angebote. Es gibt mehrere Gründe, die eine Nutzung von Bildern interessant machen, wie eine attraktive Außendarstellung, eine freundliche Kundenakquise, ansprechende Werbung oder die Bereicherung sonstiger unternehmensspezifischer Angebote oder Abläufe.

Für das Veröffentlichen von Fotos ist stets eine Einwilligung der abgebildeten Personen erforderlich. Das aber wird häufig als eine besondere Hürde empfunden und nicht selten besteht die Sorge, dass Personen durch die Einwilligungsabfrage abgeschreckt werden könnten.

Schriftform

Auch wenn das Kunsturhebergesetz (KunstUrhG) keine besondere Form vorschreibt, ist dennoch zu Beweiszwecken die Einholung von schriftlichen Einwilligungserklärungen empfehlenswert. Das ist natürlich zunächst mit einem gewissen Aufwand verbunden, der sich aber in Grenzen hält, sobald der Vorgang einmal in die Geschäftsprozesse integriert ist ...

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