StMUV: Digitale Lesewelt – E-Books verbraucherfreundlich gestalten

27. April 2015

Sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit: E-Books. Denn E-Book-Reader wiegen kaum etwas, brauchen wenig Platz im Regal und die Inhalte sind immer und überall verfügbar. Anbieter von E-Books schränken die Rechte von Verbrauchern aber mit verschiedenen Maßnahmen deutlich ein. Darauf wies die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf heute in München hin.

“Jeder fünfte Deutsche ist mittlerweile ein elektronischer Bücherwurm. E-Books bieten aber keine volle digitale Freiheit für Verbraucher. Beim Download eines E-Books erwirbt der Kunde nur ein Nutzungsrecht zum Lesen des Buchs auf einem bestimmten Gerät. Eine Sicherheitskopie ist meistens nicht erlaubt oder technisch ausgeschlossen. Geht der E-Book-Reader kaputt, sind alle Daten verloren.”

Erforderlich sei daher eine gerechte Lösung, die dem Verbraucher unter gewissen Voraussetzungen und innerhalb einer bestimmten Frist einen nochmaligen Download erlaubt.

“Die Anbieter von E-Books sollten die allgemeinen Geschäftsbedingungen an den digitalen Alltag anpassen ...Zum vollständigen Artikel

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