Hausarzt-Jungpraxen können Praxisassistentin über EBM abrechnen

Die Abrechnung von Praxisassistentinnen (wie z.B. EVA) setzt an sich eine Mindestfallzahl von 860 Behandlungsfällen pro Quartal voraus. Zur Förderung von Jungpraxen wurde zum 1. April eine Sonderregelung in den EBM aufgenommen, die vorsieht, dass die Mindestfallzahlen für Neu- und Jungpraxen zunächst nicht gelten. Neu niedergelassene Hausarztpraxen können bereits in den ersten 18 Monaten nach der Zulassung eine Genehmigung zur Abrechnung der Leistungen eines nicht-ärztlichen Praxisassistenten erhalten. Ab dem siebten Quartal gilt auch für sie dann die Mindestfallzahlregelung (860 Behandlungsfälle je Quartal). In Praxen mit mehreren Hausärzten wird ein neu niedergelassener Hausarzt in den ersten sechs Quartalen nach seiner Zulassung bei der Berechnung der Behandlungsfälle mit einem Tätigkeitsumfang von 0 berücksichtigt ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK