Deutschland unter den Top-5 der bevorzugten Länder für Schiedsverfahren in der EU

Auf insgesamt 308 Seiten analysiert eine Studie die Schiedsgerichtsbarkeit und die ihr zugrundeliegenden Regelungen in der Europäischen Union und der Schweiz und kommt dabei zum Ergebnis, dass die Schiedsgerichtsbarkeit in der Europäischen Union bislang überwiegend regional und nicht transnational ist.

Am 23. Februar 2015 wurde die Studie im Rahmen der Sitzung des Rechtsausschusses des Europäischen Parlaments unter dem Titel „Legal Instruments and Practice of Arbitration in the EU“ zur Schiedsgerichtsbarkeit in der Europäischen Union und in der Schweiz vorgelegt.

Die Studie wurde vom Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments in Auftrag gegeben.

Anhaltend guten Ruf des deutschen Rechts und seiner Praktiker

Seitdem das UNCITRAL-Modellgesetz im Jahre 1998 übernommen worden sei, habe sich Deutschland im internationalen Bereich zu einer der führenden Schiedsnationen entwickelt ...

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