Der Zugang zum Bahnhof – oder doch lieber ein Ladengeschäft?

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Klage eines Tochterunternehmens der Deutschen Bahn AG abgewiesen, das zwei Zugänge zum Gebäude des Bahnhofs Berlin-Alexanderplatz – Zugänge von der Gontardstraße und von der Dircksenstraße – für den Fußgängerverkehr schließen und die dadurch gewonnenen Flächen gewerblich nutzen möchte.

Die Klägerin hat für dieses Vorhaben beim zuständigen Eisenbahn-Bundesamt ohne Erfolg die Planfeststellung beantragt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat den ablehnenden Bescheid des Eisenbahn-Bundesamtes bestätigt:

Die Planfeststellungsbehörde ha ...

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