Passwörter = kalter Kaffee???

von Daniela Windelband

Passwörter, wir alle benutzen sie tagtäglich für die verschiedensten Dinge. Passwörter für das E-Mail-Postfach, für den Onlineversandhändler, fürs Banking etc. Die etwas Vorsichtigeren unter uns ändern ihre Passwörter von Zeit zu Zeit und verwalten sie z.B. mit KeePass oder ähnlichen Tools. Andere benutzen, mal mit mehr, mal mit weniger schlechtem Gewissen, die gleichen Passwörter für verschiedenste Anwendungen. Häufig sind diese Passwörter dann auch noch recht einfach, selbst Kinder erraten diese leicht: „Wann habt ihr nochmal geheiratet?“

Doch mit dieser Flut an Passwörtern könnte es nun bald vorbei sein. Vor kurzem berichteten wir über einen Trend in Schweden, für den sich Arbeitnehmer ein reiskorngroßes Chip-Implantat unter die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger einsetzen lassen, um damit die Tür zum Büro zu öffnen oder den Drucker zu bedienen. Auch über den „kardiologischen Fingerabdruck“ haben wir berichtet. Die britische Bank Halifax möchte zukünftig ihren Kunden Zugang zu Ihrem Onlinekonto nach Autorisierung durch den Herzschlag ermöglichen.

Neuer Player in diesem Bereich der biometrischen Authentisierung ist Paypal, die Ebay-Tochter ...

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  • Paypal wendet sich gegen Passwörter und "antiquierte" Fingerabdruckscanner

    zdnet.de - 168 Leser, 10 Tweets - Zunächst will das Unternehmen externe Merkmale wie Handvenenmuster nutzen. Auf Dauer hält es "interne" Körpermerkmale wie Herzfrequenz und Glukosespiegel für zuverlässiger. Unter der Haut implantierte oder verschluckbare Sensoren könnten solche biometrischen Daten liefern.

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