Kann ein Profi-Fußballer sein Sky-Abo als Werbungskosten von der Steuer absetzen?

von Stephan Weinberger

Unterhaltung und Arbeit schließen sich nicht zwangsläufig aus, dachte sich wohl ein Profikicker und wollte das Finanzamt verpflichtet wissen, die Kosten seines Sky-Abos als Werbungskosten anzusehen, um seine Steuerlast zu reduzieren.

Zur Begründung trug der Zweitliga-Spieler vor, durch das Ansehen der Spiele schule er seine fußballerischen Fähigkeiten und bereite sich taktisch auf seine Gegenspieler vor. Hierbei gehe es ihm insbesondere um spielerische Maßnahmen der gegnerischen Mannschaft.

Das Finanzamt sah das erwartungsgemäß anders und erwiderte, dass die Aufwendungen (Abogebühren) nicht beruflich notwendig seien ...

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