StMBW: Wissenschaftsrat gibt grünes Licht für drei neue Forschungsbauten bayerischer Universitäten

24. April 2015

Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle: “Herausragende Forschungsprojekte”

Drei Forschungsbauprojekte bayerischer Universitäten haben heute eine Förderempfehlung von Seiten des Wissenschaftsrates erhalten: das Institut für Topologische Isolatoren (ITI) der Universität Würzburg mit einer Fördersumme von 15,24 Millionen Euro, das Center for Functional Protein Assemblies (CPA) der Technischen Universität München mit einer Fördersumme von 39,92 Millionen Euro Millionen Euro und das Institut für Chemische Epigenik (ICEM) der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Fördersumme von 38,73 Millionen Euro.

Von der Gesamtfördersumme für Forschungsbauprojekte in Höhe von 367 Millionen Euro, über die der Wissenschaftsrat für 2016 nun seine Empfehlungen abgegeben hat, geht damit gut ein Viertel an bayerische Hochschulen.

Die abschließende Entscheidung über die Förderanträge fällt auf der Grundlage der Empfehlungen des Wissenschaftsrats die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern. Die konkrete Finanzierung der Forschungsbauten wird dann vom jeweiligen Land und dem Bund je zur Hälfte übernommen.

Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle: „Drei Förderanträge bayerischer Universitäten werden in dem harten und nach strengen Kriterien durchgeführten Wettbewerbsverfahren vom Wissenschaftsrat empfohlen. Das dokumentiert die Leistungsfähigkeit der Forscher und des Forschungsstandorts Bayern und fördert diesen weiter. Die Projekte der Universität Würzburg, der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München sind von hoher internationaler Bedeutung. Sie haben eine große gesellschaftliche Relevanz.“ Informationen zu den drei neuen Forschungsbauten Universität Würzburg: Institut für Topologische Isolatoren (ITI)

In dem Forschungsbau mit einer Nutzfläche von 1040 m2 und Gesamtkosten in Höhe von 15,24 Mio ...

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