Hacking

von Jesko Baumhöfener

Der Begriff des Hackings wird in der Informatik und im Internetstrafrecht jeweils unterschiedlich verstanden. Unter Informatikern ist ein Hacker eine Person, die sich leidenschaftlich mit dem Schreiben und Verändern von Computersoftware beschäftigt. Wer sich mit dem Internetstrafrecht auseinandersetzt, wird Hacking als illegales Eindringen in Computersysteme verstehen. Letzteres ist das Phänomen, welches die Internetgemeinde vor große Probleme stellt. Die große Mehrheit der Internetuser nutzt inzwischen Online-Banking und kommuniziert über soziale Netzwerke, Messaging- und Emaildienste. Da hierüber ein Großteil der persönlichen, aber auch geschäftlichen Kommunikation stattfindet, sind die Anforderungen an die Verschlüsselungstechnik signifikant gestiegen. Trotz großem Fortschritt, werden Benutzer regelmäßig mit illegalem Hacking konfrontiert. Betroffene sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen bis hin zu Staaten. Die Motive der Hacker sind vielfältig. In der Regel dient das Hacking jedoch der Informationsbeschaffung, die wiederum meist dem Gelderwerb dient.

Die strafrechtlichen Konsequenzen von Hackerangriffen

Seit Beginn der Entwicklung des Internets hat sich auch ein Teil der Kriminalität dorthin verlagert ...

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