Fardad Shirvani, Prüfer im 1. und 2. Staatsexamen, verrät seine Prüfungs-Tipps im Interview

Im Jurastudium gilt die Regel: nach der Prüfung ist vor der Prüfung! Aber worauf kommt es in der Klausur wirklich an? Wir haben hier für euch einen echten Experten befragt, der besser als jeder andere weiß, was ein Korrektor in der Klausur lesen will: Fardad Shirvani.

Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt bei HFK Rechtsanwälte ist Fardad Shirvani Prüfer für die Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung in den Rechtsgebieten des Zivilrechts und des Öffentlichen Rechts in Bayern. Seine Tätigkeit als Dozent bei den Arbeitsgemeinschaften für Rechtsreferendare bei der Regierung von Oberbayern zeugt von seiner Qualifikation euch bei der Erlernung der richtigen Klausurtechnik zu helfen.

Ihr seid noch nicht überzeugt? Dann lest unser informatives Interview mit ihm.

P.S.: Am Ende des Interviews erwartet euch eine Überraschung!

1) Warum denken Sie, ist es notwendig den Studenten bzw. Referendaren Klausurtechnik beizubringen? Welche Vorteile können diese daraus ziehen?

Den Studenten bzw. Referendaren wird im Studium und Referendariat als auch im Repetitorium fast ausschließlich theoretisches Wissen vermittelt. In der Prüfanmerkung zu einer Klausur wird sehr häufig lediglich angeführt, dass bestimmte Probleme nicht angesprochen wurden bzw. die Schwerpunkte falsch gesetzt wurden. Mit diesen Aussagen kann ein Student oder Referendar nur wenig anfangen.

Tatsächlich ist es jedoch so, dass mit der richtigen Klausurtechnik gewährleistet wird, dass eine bestimmte Notenstufe selbst dann nicht unterschritten wird, wenn nicht alle Probleme der Klausur erkannt bzw. in der gebotenen Tiefe bearbeitet werden. Die richtige Klausurtechnik sorgt automatisch dafür, dass bei demselben Kenntnisstand nach ca. drei Klausuren bessere Noten erzielt werden ...

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