Staatskanzlei: Standortentwicklung Universität Erlangen-Nürnberg/zweiter Standort der Technischen Fakultät auf dem AEG Gelände/Nutzung des Erlanger „Himbeerpalasts“

21. April 2015

Wissenschaftsminister Spaenle: „Massive Stärkung des Wissenschaftsstandorts Erlangen-Nürnberg und Fürth – guter Tag für Bayerns Wissenschaftslandschaft“

Auf Initiative von Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle, Innenminister Joachim Herrmann und Finanzminister Dr. Markus Söder hat die Bayerische Staatsregierung heute eine Grundsatzentscheidung für die Standortentwicklung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg getroffen. Das Kabinett billigte den Vorschlag, die Voraussetzungen für die Umsetzung des von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickelten Konzepts „Vision FAU 2030“ zu schaffen.

„Wir haben jetzt die einmalige historische Chance, den Wissenschaftsstandort Erlangen-Nürnberg und Fürth massiv zu stärken, die Zersplitterung der Hochschulstandorte der Friedrich-Alexander-Universität zu überwinden und die Zusammenarbeit von FAU, TH Nürnberg und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen weiter voranzubringen. Diese Chance nutzen wir durch die heute getroffene Leitentscheidung. Das ist ein guter Tag für Bayerns Wissenschaftslandschaft und stärkt Nordbayern als Ganzes“, so Minister Spaenle nach der Sitzung.

Auf der Basis des Konzepts „Vision FAU 2030“ soll auf dem Gelände „Auf AEG“ im Nürnberger Westen insbesondere ein zweiter Standort der Technischen Fakultät der FAU dauerhaft geschaffen werden. Hier sollen sukzessive neben technischen Lehrstühlen, Professuren und Forschungseinrichtungen auf Dauer rund 5.000 Studierende der FAU Einzug halten ...

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