Aufschieberitis ist heilbar - 10 Tipps gegen Prokrastination

Prokrastiniert, also Aufgaben aufgeschoben, hat jeder schon mal. „Unter Druck arbeite ich einfach besser“ ist etwa eine beliebte Ausrede, um zu erklären, warum man eine Hausarbeit erst am Vorabend der Deadline in Angriff nimmt. Auch wenn das ab und an gut geht - es ist erwiesen dass das Aufschieben von Aufgaben eine große Stressquelle für die Betroffenen ist. Lies jetzt, wie du deine Aufschieberitis heilen kannst - in 10 einfachen Tipps gegen Prokrastination!

Studenten sind zwar fleißig - aber nicht so fleißig, wie sie denken

Prokrastinieren kommt überall vor - in allen Berufsgruppen, in der Schule und im Studium. Unangenehme Aufgaben werden schamlos nach hinten verschoben, um dann irgendwann hektisch und mit schlechtem Gewissen doch erledigt zu werden. Speziell wenn man keinen Chef hat, der einem auf die Finger schaut, schiebt man Aufgaben oft auf. Daher sind speziell Studenten oft betroffen.

Der Hamburger Bildungsforscher Rolf Schulmeister hat sich mit dem häufigen Aufschieben bei Studenten befasst. Er kam zu dem Schluss, dass die befragten Studenten zwar glaubten, etwa 36 Wochenstunden gearbeitet zu haben. Tatsächlich waren es aber nur 23 Stunden. Für den Forscher ist das Aufschieben eine der Hauptursachen für Stress bei Studenten. Wer kennt es nicht? Man erledigt etwas Unangenehmes zwar nicht sofort, denkt aber trotzdem häufig daran. Das führt zu Stress.

Bist auch du vom Prokrastinieren betroffen? Lerne jetzt, wie du dem ständigen Aufschieben Herr wirst!

Wir heilen Aufschieberitis! In 10 einfachen Schritten

1. Sofort anfangen - Nein, nicht in 5 Minuten

Fang einfach an! Überwinde dich, lass keine Ausrede gelten, mach den ersten Schritt! Die 72-Stunden-Regel besagt, dass man Vorhaben innerhalb von 72 Stunden beginnen muss, sonst sinkt die Chance, jemals den ersten Schritt zu machen, auf ein Prozent.

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