Verwaltungsgericht Düsseldorf zu unvorhergesehenen Kosten einer Gastfamilie

von Stephan Weinberger

Das Verwaltungsgericht in Düsseldorf hat klargestellt, dass eine Gastfamilie für unvorhergesehene Kosten aufkommen muss, wenn sie ein Au-pair-Mädchen beschäftigen, selbst wenn sie getäuscht wurden. Daraufhin zog ein Gastvater seine Klage gegen die Stadt zurück. Im vorliegenden Fall war eine 19-Jährige Peruanerin als Au-pair-Mädchen hochschwanger nach Deutschland eingereist und hat kurz nach ihrer Ankunft ein Kind zur Welt gebracht. Danach war sie mit ihrem Baby elf Wochen von der Stadt untergebracht worden, wobei Kosten in Höhe von rund 2400 Euro entstanden sind ...

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