Polizei hackt Anwalt

Ein Anwalt vertritt mehrere Whistleblower gegen eine Polizeidienststelle und obsiegt im gerichtlichen Zwischenverfahren hinsichtlich der Herausgabe von Dokumenten. Im Zuge dessen haben Mitarbeiter der Polizeidienststelle versucht den Anwalt zu hacken.

Was war passiert?

Lt. heiseSecurity hatten die Whistleblower im vorliegenden Fall jedoch Mitarbeiter der Stadt-Polizei von Fort Smith (Arkansas) verschiedener Delikte beschuldigt. In der Folge wurden die Beamten anscheinend durch Ihre eigene Behörde systematisch gemobbt und in diversen Fällen formeller Untersuchungsverfahren unterzogen. Will man die Glaubwürdigkeit von Zeugen zu untergraben, so dürfte es sich dabei um ein nicht ganz ungewöhnliches Verfahren handeln.

Schließlich verklagten die Whistleblower die Behörde und verlangten gestützt auf das Informationsfreiheitsgesetz von Arkansas die Herausgabe verschiedener Dokumente. Die Polizei wurde gerichtlich zur Herausgabe verpflichtet, kam dieser Verpflichtung aber nur zögerlich nach und löschte anscheinend Dokumente, wobei die Frage von Backups nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte.

Die Behörde setze zwischenzeitlich das begonnene Verhalten fort, feuerte einen und supendierte den andernen Kläger (natürlich ohne Gehalt).

Dann erhielt der Anwalt eine Festplatte mit den vermeintlich gewünschten Daten ...

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