StMGP: Runder Tisch mit Bayerns Gesundheitsministerin zu den Eckpunkten für ein Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz – Huml für Ausbau der Versorgung psychisch kranker Menschen

15. April 2015

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml will die Versorgung psychisch kranker Menschen im Freistaat weiter ausbauen. Über mögliche Eckpunkte für ein entsprechendes Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG) sprach Huml am Mittwoch in Haar bei München mit Experten. Zu dem ersten Runden Tisch zu diesem Thema waren auch die gesundheits- und sozialpolitischen Sprecher der im Landtag vertretenen Parteien sowie Vertreter der kommunalen Spitzenverbände eingeladen.

Die Ministerin betonte aus diesem Anlass: “Mein Ziel ist es auch, die Rechte psychisch kranker Menschen zu stärken. Zwangsunterbringungen in psychiatrischen Einrichtungen sollen so weit wie möglich vermieden werden. Das ist für mich neben der Prävention besonders wichtig. Außerdem möchte ich erreichen, dass Angehörige mehr als bisher eingebunden werden.” Huml fügte hinzu: “Bayern verfügt bereits über ein vielfältiges Versorgungsangebot für Menschen mit psychischen Störungen. Der Freistaat und die Kommunen haben in den vergangenen vier Jahrzehnten rund 1,7 Milliarden Euro an Fördermitteln für den Ausbau und die stetige Modernisierung der psychiatrischen Kliniken ausgegeben. In den kommenden Jahren sind weitere Investitionen von insgesamt rund 130 Millionen Euro zur Finanzierung eingeplant ...Zum vollständigen Artikel

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