Staatskanzlei: Zukunft des Wirtschaftsstandorts Bayern – Wirtschaftsministerin Aigner sieht sieben wirtschaftspolitische Schwerpunkte für Bayern

14. April 2015

„Es ist Selbstverständnis bayerischer Politik, sich frühzeitig auf neue Trends einzustellen. Nur so kann Bayern in allen Bereichen die Spitzenpositionen belegen.“

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute im Ministerrat ihre zentralen wirtschaftspolitischen Schwerpunktsetzungen vorgestellt.

Aigner: „Bayern muss sich – wie alle anderen hochindustrialisierten Länder auch – in den kommenden Jahren weitreichenden strukturellen Herausforderungen stellen. Mit der Digitalisierung als zentralem Treiber werden grundlegende Veränderungen für Wirtschaft und Gesellschaft nicht ausbleiben. Das ist uns längst bekannt, darauf stellen wir uns längst ein.“

Ein Überblick über diese Zukunftsherausforderungen findet sich unter www.bayern.de/politik/initiativen/bayern-die-zukunft.

Die Wirtschaftsministerin sieht es als Selbstverständnis und gute Tradition bayerischer Politik, frühzeitig und konsequent auf Innovationsfähigkeit und Zukunftsausrichtung zu setzen.

„Bayern ist seit Jahren im nationalen wie internationalen Vergleich in vielen Wirtschaftsbereichen führend, weil wir uns neuen Trends und zentralen Herausforderungen nicht verschließen. Unsere sieben wirtschaftspolitischen Schwerpunkte sind eine erste Antwort der bayerischen Wirtschafts- und Technologiepolitik auf die Herausforderungen der Digitalisierung.“

Leuchtturmprojekt im Bereich der Digitalisierung wird das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) werden.

„Das ZD.B bündelt die Aktivitäten von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Gründern auf dem Gebiet der Digitalisierung und bildet damit eine bayernweite Forschungs-, Kooperations- und Gründungsplattform mit einem räumlichen Zentrum in Garching ...Zum vollständigen Artikel


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