20.000 € Schmerzensgeld - Fehlerhafte Kahnbeinresektion nach Rhizarthrose links

Chronologie: Die Klägerin litt an einer Rhizarthrose der linken Hand und begab sich in die Klinik der Beklagten, wo eine Operation nach Epping vorgenommen werden sollte. Stattdessen ist jedoch das Kahnbein resektiert worden. Hierdurch ist das Daumengelenk kaum noch beweglich. Es liegt ein Dauerschaden vor. Verfahren: Das Landgericht Köln hat den Vorfall mittels eines handchirurgischen Gutachtens hinterfragen lassen. Der Sachverständige stellte fest, dass die Entfernung des Kahnbeins einen Behandlungsfehler darstell ...Zum vollständigen Artikel


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