Papierentsorgung in der Anwaltskanzlei

©Gina Sanders – Fotolia

Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Fachangestellten über die Tagesabläufe in ihrer Kanzlei.
Unter anderem erzählte sie mir, dass die ungeliebteste Aufgabe sei, sensible Dokumente, also solche, bei denen Mandatsdaten enthalten sind oder auf solche geschlossen werden können, zu schreddern.
Ich habe mir dann einmal erklären lassen, wie es in dieser Kanzlei geschieht.
Es kam ein ganz interessantes Ergebnis zutage.
Jeden Abend wird das zu vernichtende Papier an den Arbeitsplätzen eingesammelt und an einer festgelegten Stelle zwischengelagert.
Am Freitag einer jeden Woche ist die Auszubildende verpflichtet, dieses Material mit Hilfe eines Papierschredders zu vernichten.
Dieses Gerät verarbeitet in einem Arbeitsgang max. 7 Blatt Papier und hat ein Sammelvolumen von max. 20 Liter. Regelmäßig nach rund 800 Blättern muss das Gerät abkühlen.
Nachdem mir dieses erklärt wurde, verstehe ich natürlich auch, dass diese Tätigkeit keine Freude bereitet.

Eigenes Personal oder Outsourcing?

Wie wird dieses in ihrem Büro gehandhabt? Nutzen Sie hierfür auch ihr gut bezahltes Personal bzw. ihren Auszubildenden? Oder leert Ihre Reinigungskraft die Papierkörbe und entsorgt das gesamte Papier über den Hauscontainer? Nein, das glaube ich nicht …..

Gerade diese Tätigkeit ist prädestiniert für ein Outsourcing ...

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