StMBW: Bayern unternimmt vielfältige Maßnahmen zur Vermeidung eines Studienabbruchs

10. April 2015

Studien- und Berufsvorbereitung der Schüler deutlich verstärkt – Freistaat investiert kraftvoll in bayerische Hochschullandschaft

Eine möglichst geringe Zahl an Studienabbrechern ist im Interesse der jungen Menschen ein wichtiges Ziel der bayerischen Bildungspolitik. Bayern ist dabei schon jetzt im nationalen und internationalen Vergleich der Abbruchquoten an Hochschulen gut positioniert. Die OECD-Studie „Education at a glance“ belegt diesen Befund für die deutsche Hochschullandschaft insgesamt: Die Abbrecherquote liegt in Deutschland meist niedriger als in den anderen europäischen Vergleichsländern. Das Wissenschaftsministerium weist allerdings darauf hin, dass es neben Schätzungen verschiedener Organisationen keine statistisch belastbaren Zahlen zu Studienabbrechern gibt, auch weil es keine einheitliche Definition hierzu gibt. Ein Großteil der oft als Studienabbrecher eingestuften wechselt nur Hochschule oder das Studienfach.

Die Maßnahmen zur Vermeidung des Studienabbruchs und Initiativen der Bayerischen Staatsregierung sind vielfältig und in den vergangenen Jahren weiter verstärkt worden. Dabei ist in jedem Fall zu berücksichtigen, dass die Gründe für den Studienabbruch vielfältig sind und von einer beruflichen Neuorientierung über Leistungsprobleme bis hin zu persönlichen Schwierigkeiten reichen können. Ein Studienabbruch kann für den Einzelnen dabei auch eine Chance für eine Neuorientierung in Studien- und Berufsentscheidung sein.

Konkret unternimmt die Bayerische Staatsregierung zur Vermeidung des Studienabbruchs:

Eine wichtige Grundlage für die richtige Studienwahl ist eine gute Studien- und Berufsvorbereitung an den bayerischen Schulen: Diese ist in den letzten zehn Jahren insbesondere am bayerischen Gymnasien systematisch verstärkt worden ...Zum vollständigen Artikel

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