fwp berät zur Stabilisierung der Pfandbriefstelle nach HETA-Schuldenmoratorium

Markus Fellner

Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp) hat die HYPO NOE, den Landes-Hypothekenbanken-Verband und die Pfandbriefbank im Zusammenhang mit der Finanzierung fälliger Rückzahlungen auf bestimmte Anleiheemissionen erfolgreich beraten und sichert so ihre Stabilisierung und die der haftenden Landes-Hypothekenbanken.

fwp hat die HYPO NOE Gruppe Bank AG und in der Folge den Verband der Landes-Hypothekenbanken und die Pfandbriefbank (Österreich) AG dabei beraten, trotz jüngster Maßnahmen der Finanzmarktaufsicht (FMA) die pünktliche Leistung von Zahlungen von Kapital und Zinsen an Anleihegläubiger der Pfandbriefbank sicherzustellen.

Die FMA hat als Abwicklungsbehörde der HETA ASSET RESOLUTION AG (vormals HYPO ALPE-ADRIA-BANK INTERNATIONAL AG) als Abwicklungsinstitut am 1.3.2015 ein Schuldenmoratorium verhängt. Seitdem dürfen Verbindlichkeiten der HETA gegenüber Gläubigern mit bestimmten Ausnahmen bis 31.5.2016 nicht bedient werden. Darunter sind auch Zahlungspflichten in Höhe von rund EUR 1,25 Mrd gegenüber der Pfandbriefbank, die aus Anleiheemissionen für die HETA stammen ...

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