Die blöden AGB

von R24 Kooperation

Die Beklagte hatte bei einem Unternehmen Leistungen per Telefon bestellt. Dann meldete sie sich nicht mehr bei dem Unternehmen. Auf Mahnungen reagierte sie nicht. Das Unternehmen klagte auf Bezahlung der Leistungen. Es handelte sich um eine Weiterbildungsmaßnahme.

In der Klagebegründung gibt das Unternehmen unter anderem an, dass die Beklagte den Vertrag bis fünf Tage vor Beginn der Maßnahmen hätte kostenfrei kündigen können. Das Unternehmen fügte seine AGB bei. Außerdem gibt das Unternehmen eine Mitarbeiterin als Zeugen an. Diese hätte definitiv am Telefon vernommen, dass die Beklagte verbindlich bestellen wolle ...

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