Der hilfsweise zu eigen gemachte gegnerische Vortrag

Im Grundsatz darf sich eine Partei gegnerischen Vortrag auch dann hilfsweise zu eigen machen, wenn dieser dem eigenen Vortrag widerspricht, solange das Verhältnis der Behauptungen zueinander klargestellt ist und nicht (objektiv) feststeht, dass die Hilfsdarstellung bewusst wahrheitswidrig abgegeben wurde1.

Dies gilt gleichermaßen, wenn sich die Partei ein ihr (vermeintlich) günstiges Ergebni ...

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