StMBW: Instandsetzung des Wasserschlosses von Arnschwang geht in zweite Bauphase – Kunstminister Dr. Spaenle bewilligt Mittel aus Entschädigungsfonds

7. April 2015

“Eine der geschichtlich herausragenden Bauanlagen der südlichen Oberpfalz”

„Das am Ortsrand von Arnschwang am Fluss Chamb gelegene Wasserschloss ist eine der geschichtlich herausragenden Bauanlagen der südlichen Oberpfalz“, sagte der bayerische Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle heute in München. „Ich freue mich, dass wir, nachdem die erste Phase der Instandsetzung des Schlosses bereits mit Mitteln aus dem Entschädigungsfonds in Höhe von 585.000 Euro gefördert werden konnte, nun auch für den zweiten Bauabschnitt 340.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds bereitstellen. Auf diese Weise leisten wir einen Beitrag zum Erhalt dieses historisch bedeutenden Baudenkmals.“

Das Wasserschloss von Arnschwang wurde schon im Mittelalter urkundlich erwähnt, nicht zuletzt, da es aufgrund seiner Grenzlage zu Böhmen von erheblicher strategischer Bedeutung war. Nachdem es 1431 von den Hussiten niedergebrannt worden war, erfolgten sukzessive der Wiederaufbau und später eine Umgestaltung im Stil des Barock ...

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