Angestellte spendet Niere an ihre Chefin und verliert Job

von Stefan Maier

Eine 47-Jährige hatte Mitleid mit der gesundheitlichen Situation ihrer Vorgesetzten und spendete dieser eine Niere. Da sie nach der Transplantation zeitweise zu Hause bleiben musste, sprach man ihr die Kündigung aus.

Debbie Stevens war bis 2010 für einen US-Großkonzern als Sachbearbeiterin tätig. Wegen eines Umzugs verließ sie das Unternehmen. Bei einem Besuch in der alten Heimat, besuchte sie ihren damaligen Arbeitgeber und erfuhr dort von der gesundheitlichen Situation der Vorgesetzten. Sie bot großzügig an, bei Bedarf ihre Niere zu spenden.

Stevens zog einige Zeit später an ihren alten Wohnort zurück und nahm ihren alten Job bei der Firma wieder an ...

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