90.000 € Schmerzensgeld - Gefäßverschluss

Die Klägerin begab sich im Dezember 2008 wegen eines Gefäßverschlusses im rechten Unterschenkel in die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. ES wurde versucht, die Duschgängigkeit der rechten Beinstrohmbahn durch operative Maßnahmen bei Gabe des blutgerinnungshemmenden Medikaments Hapern wiederherzustellen, was aber nicht gelang, weil es wiederholt zu erneuten Gefäßverschlüssen kam. Der rechte Unterschenkel der Kl ...Zum vollständigen Artikel


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