40.000 € Schmerzensgeld - arterielle Blutung bei Narbenhernienversorgung

Bei der Klägerin wurde im Jahre 2008 nach konventioneller Sigmaresektion 2002 mit Anlage eines Desendostomas bei Sigmaperforation, Wiederanschlussoperation durch Descendorektostomie 2003 und Bandscheibenoperation eine Narbenhernie im mittleren Oberbauch ohne verlagerte Darmschlingen festgestellt. Wegen abdomineller krampfartiger Schmerzen linksseitig mit Erbrechen stellte sie sich in einer Klinik vor. Kaplan war eine baldige selektive operative Hernienversorgung. Es sollte ein minimalintensiver Eingriff erfolgen. Die Operation wurde bei der Beklagten am 1. Dezember 2008 durchgeführt ...Zum vollständigen Artikel


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