AGG-Hopper (und nein das hat nichts mit Ostern zu tun)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (kurz AGG) sieht unter bestimmten Umständen Schadensersatzansprüche vor, soweit beipielsweise ein Bewerber in einem Bewerbungsverfahren diskriminiert (bspw. wegen Alters, Geschlechts etc.) wurde. Nunmehr haben es sich einige Mitmenschen zum Hobby (oder sogar zur Sicherung ihres Lebensunterhalts) gemacht, sich auf offensichtlich diskiminierende Stellenausschreibungen zu bewerben und den potentiellen Arbeitgeber im Falle einer Absage auf Schadensersatz zu verklagen.

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hatte am 13.08.2014, Az.: 4 Sa 402/14 über eine interessante Berufung zu entscheiden. Ein 57 jähriger Kollege aus der nördlichsten Stadt Italienes – unserem schönen Regensburg – bewarb sich bei einer international tätigen Großkanzlei für Stellen in Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf und München. Letztendlich erhielt der Kollege eine Absage und klagte darauhin auf Schadensersatz ...

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