Commerzbank muss wegen Geldwäsche und Verstoß gegen Sanktionen Milliarden zahlen

Die Commerzbank soll Geschäfte für Kunden aus dem Iran und Sudan abgewickelt haben. Damit hätte Sie gegen US-Sanktionen verstoßen.

Das Kreditinstitut hat sich verpflichtet eine Strafe von 1,45 Milliarden Dollar zu zahlen. Im Gegenzug wird die eine strafrechtliche Verfolgung eingestellt. Die Commerzbank ist nicht die erste Bank, mit der die USA einen Vergleich geschlossen haben. Im Mittelpunkt der Ermittlungen lagen dabei Vertöße gegen das Gesetz zur Geldwäsche und Regelungen zu Wirtschaftssanktionen.

Nach Auskunft des amerikanischen Justizministeriums soll die Commerzbank in den Jahren von 2002 und 2008 für iranische und sudanesische Kunden 253 Milliarden Dollar überwiesen haben. Es habe Versuche gegeben Daten zu löschen, um die Identität der Kunden verschleiern zu können. Damit sollten die Geschäfte geheim gehalten werden ...

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