Chronologie der Ignoranz

Wie die WELT berichtet, protestieren (auch) Firmen im Osten gegen die Umsetzung der Gerichtsreform:

Die Unternehmen im Osten Mecklenburg-Vorpommerns haben die Schweriner Landesregierung für ihre unbeirrte Umsetzung der Gerichtsreform kritisiert. Die bisher angegebenen Gründe für die Zusammenlegung von Amtsgerichten, wie demografischer Wandel und fehlende Wirtschaftlichkeit seien mehr als fadenscheinig, teilte die IHK Neubrandenburg am Donnerstag in Neubrandenburg mit. Es sei nicht klar, dass weniger Gerichte auf einer so großen Fläche wirklich effektiver seien. Außerdem sei der Osten des Landes besonders von Schließungen betroffen.

Und in der Tat: Trotz des ersten erfolgreichen Volksbegehrens in MeckPomm und einer in absehbarer Zeit anstehenden Entscheidung hier über zieht „unsere" chronisch beratungsresistente Justizministerin Kuder ihre (von nahezu allen Fachleuten einhellig abgelehnte) Reform weiter unbeirrt durch Am 16.03 ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK