Surface im Kanzleialltag #1: E-Akte vor Gericht

von Michael Langhans

Nachdem ich Donnerstag/Freitag letzte Woche quasi ganztags je in Nürnberg gebunden war, kam ich, da es ein sehr umfangreiches Verfahren = mindestens 2 Leizordner voll ist, nicht umhin, mein Surface als E-Aktenlesegerät mitzunehmen. Dies hatte ich vorher – ohne Papierbackup – bisher nur mit meinem iPad gewagt.
Was soll ich sagen: Der Versuch war erfolgreich, in jeder Hinsicht. Das Lesen der Dokumente auf dem Surface geht mindestens genauso schnell und gut wie auf dem iPad. Durch das größere Display – 12 Zoll Surface 3 Pro gegen 9,7 Zoll iPad Air – steht auch mehr Platz zum Lesen zur Verfügung, was alles angenehmer werden lässt.
Nach wie vor fehlt freilich eine Möglichkeit, die eAkte zu Markieren und mit Notizen zu verstehen. Damit ist der eAkten Workflow dem Papierenen immer noch ein wenig unterlegen, entsprechende Funktionen sollen in der Zukunft aber kommen.
Sehr praktisch: Endlich kann ich Unterwegs meine Fristenliste nachsehen ...

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